Markus Aellig (geb. 1952) wuchs in Adelboden und Interlaken auf.
Achtjährig begann er Akkordeon zu spielen, ab der sechsten Klasse nahm er Klavierunterricht.
Während der Gymnasialzeit in Interlaken wechselte er auf Kirchenorgel.
Am Konservatorium Bern liess er sich beim damaligen Münster-organisten
Heinrich Gurtner zum Berufsorganisten ausbilden. Er schloss mit dem Lehrdiplom
und später mit dem Höheren Studien-ausweis ab. Seit 1992 ist er Organist an der Stadtkirche Thun.
Im Auftrag der Kirchgemeinde Thun veranstaltet er jedes Jahr mehrere Abendmusiken. Diese sind über
das ganze Jahr verteilt und finden jeweils am Sonntagabend statt.
1997 eröffnete er die bekannte Reihe der Orgelmatinées: Fast jeden Sonntag
findet um (meistens) 11.30 Uhr ein halbstündiges Orgel-konzert zu einem bestimmten Thema statt.
Markus Aellig ist musikalisch vielseitig interessiert, was in seinem Spiel auch hörbar wird:
Ohne Hemmungen verirrt er sich manchmal ins Gebiet der Jazz- und Gospelmusik, der Popmusik
und der Folklore.
Seine wahre Liebe gehört jedoch der Musik von Bach, Händel und Buxtehude. Weitere
Lieblingskomponisten sind die Franzosen des 19. Jahrhunderts sowie Felix Mendelssohn, Joseph
Rheinberger, Max Reger, Marcel Dupré und Sigfrid Karg-Elert.
Weitere Konzerte und Anlässe
Stadtkirche Thun
Sonntag, 22. Januar 2012, 18.00 Uhr
Neues vom Wilden Westen
Bilder aus den westlichen Staaten der USA wie Utah, California, Oregon oder Arizona.
Dazu erklingt passende Orgelmusik
Vollmond-Konzert (in Planung)
Es gibt soviel Musik zum Mond bezw. zur Nacht. Denken Sie an Mozarts "Kleine
Nachtmusik", an Debussys "Clair de lune", an Beethovens "Mond-schein-Sonata", an Karg-Elerts
"Der gespiegelte Mond", an Glenn Millers "Moonlight Serenade"...